Super statement auf Plakat in den Nachrichten entdeckt: "Egal wie volk ihr seid, wir sind völker."
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Dienstag, 6. Januar 2015
Freitag, 11. April 2014
Gibt es bedingungslose Liebe wirklich?
In den letzten Wochen habe ich mir viel Gedanken über "bedingungslose Liebe" gemacht, die in vielen Internetforen oder Selbsthilfebüchern totschlagargumentöse Runden machen (nach der Logik, dass Menschen, die nicht an bedingungslose Liebe glauben, nicht wissen was Liebe ist.).
Und eine Freundin brachte mich darauf, als sie mir einen Videotip zu Twin-Flame-Relationships (so in etwa Zwillingsseelen-Beziehung) gegeben hat. Kurzgesagt, es geht um die Überwindung des allerkleinsten Egoismus, um zu wahrer Liebe zu sich selbst und anderen zu gelangen. Ich halte manche Anregungen des etwas esoterischen Videos für spannend und nützlich. Z.B. Die Nützlichkeit einer gewissen Gelassenheit zum Thema Liebe: "It [could be] accepted that what is best and destined for the final harmonizing will transpire in its own time."
Trotzdem empfinde ich immer wieder einen immensen Wiederspruch, wenn von bedingungsloser Liebe als Ideal gesprochen wird. Ich frage mich ob der Mensch überhaupt irgendetwas bedingungslos tun kann, denn wir treffen ja Entscheidungen immer aus irgendeinem Grund, haben eine Motivation.
Naja, ich habe einfach so mein Problem mit dem Begriff: Bedingungslose Liebe. Das klingt für mich so nach Idealisierung. Ich denke nicht, dass die Liebe objektiv gesehen am Ende wirklich bedingungslos ist. Ich möchte versuchen, das am Beispiel der partnerschaftlichen Beziehung zu erläutern, auch wenn ich im allgemeinen nicht nur romantische sondern auch jegliche andere Liebe (zu Freunden, zu Familie, ...) anspreche.
Partnerschaftliche Liebe ist mindestens an eine Bedingung geknüpft: Vertrauen (was auch immer dieses beinhaltet) ist beidseitig und damit relevant.
Es ergeben sich nun aus meiner Sicht folgende Widersprüche, wenn wir an Bedingungslosigkeit glauben:
1) Vertrauen bedeutet einfach nur Vorschuss von Zustimmung. Es gibt jedoch keine Garantie, dass der andere Vertrauen nicht missbraucht, sonst wäre im Allgemeinen kein Vertrauen notwendig, eine (fiktive gedachte) Garantie würde das Vertrauen obsolet machen. Damit ist Vertrauen ungleich einem Blindsein gegen das Ausnutzen von Vertrauen.
2) Das Vertrauen schliesst ein, dass gegenseitig kommuniziert wird, welche Bedürfnisse die Partner haben. Diese Bedürfnisse müssen empfunden werden und es muss eine Selbstwirksamkeit (das heisst dass jemand das Gefühl hat, mit seinem/ihrem Verhalten auch etwas erreichen zu können) für diese Äusserung der Bedürfnisse bestehen, sonst bräuchte mensch sie ja nicht äussern. Das klingt aber schon wieder nach Bedingung: Der andere muss meine Bedürfnisse ernst nehmen.
3) Daraus ergeben sich ab und zu (oder im Extremfall durch Betrug oder Misshandlung) ein Konflikt zwischen Interessen des Partners und von mir selbst, oder auch zwischen der Liebe zum Partner und der Selbstliebe. Denn könnte ich den anderen lieben oder vertrauen, wenn ich mich nicht selbst liebe? Ich sollte also auf mich selbst achten, nicht erwarten, das der andere es tut. Das heisst, ich sollte auch auf die Erfüllung meiner Bedürfnisse achten. Damit wiederum beeinflusse ich den Partner. Die Beeinflussung des anderen schliesst auch Erwartungen in den anderen ein. Es geht nicht ohne.
4) Weitergesponnen schliesst das Vertrauen ein, dass falls die Partner zu konträre Interessen haben, eine (physische) Trennung notwendig wird.
Die Gedanken daran, einen geliebten Menschen zu verlieren, ob in Trennung oder gar Tod, schmerzt uns, weil wir die Gegenwart dieses vertrauten Menschen wünschen und brauchen. Die Theorie der bedingungslosen Liebe behauptet, dass wir, wenn wir bedingungslos lieben, die Abwesenheit des anderen einfach so annehmen könnten. Was meiner Meinung nach gerade im Fall des Todes besonders zynisch klingt. Denn ein Mensch muss die Trennung von einem geliebten Menschen erst mal verarbeiten oder betrauern, bevor er sie annehmen kann und die wichtigste Zutat dieses Prozesses ist Zeit nicht Bedingungslosigkeit. Die bedingungslose Liebestheorie diskreditiert damit die Notwendigkeit der Trauer.
Wenn wir das konsequent weiterdenken, bedeutet das, dass wir gegenüber menschlichen Beziehungen bedürfnislos (haltungslos, gefühllos) werden muessten, um bedingungslose Liebe zu empfinden. Das ist aber ein Wiederspruch, denn wenn wir so sozial bedürfnislos wären, bräuchten wir auch die Liebe nicht mehr.
Es löst sich meiner Meihnung nach nicht auf. Es gibt keine bedingungslose Liebe, genausowenig wie es egoistische Liebe gibt, denn: Liebe entspring aus unserem Bedürfnis nach ihr !
Ich unterstelle auch, die Motivation nach einer bedingungslosen Zwillingsseelen-Beziehung zu streben ist weniger der Wunsch bedingungslose Liebe zu geben, sondern eher danach, selbst bedingungslos geliebt zu werden. Das ist schon wieder egoistisch motiviert. Aber ohne Motivation gibt es auch keine Entwicklung. Motivation bringt uns dazu Dinge auszuprobieren, zu lernen, auf andere zuzugehen. Motivation ist Leben.
Das ist ein bissel wie mit dem Vorurteil: es ist menschlich, dass wir es haben, solange wir es reflektieren und für folgende Handlungen überdenken. Und es ist auch ok (für andere), wenn wir egoistisch motiviert sind, wenn wir daraus was gutes machen. Und sei das Gute, dass wir glückliche, selbständige und damit andere anregende Persönlichkeiten sind! Aber das ist vielleicht nur eine Frage der Bewertung?
Ganz ehrlich muss ich sagen, ich habe den Eindruck, dass für viele Menschen, mehrheitlich darunter Mädchen und Frauen, das Ideal - um nicht zu sagen die Ideologie - der bedingungslosen Liebe eine Falle der Selbstaufgabe ist, die sie gegen die Entfaltung ihrer Persönlichkeit immunisiert. Das macht mich traurig und deshalb wehre ich mich gegen diese Ideologie. Lasst uns doch mutig sein, zu sagen was wir wollen und erwarten. Wenn wir das alle tun, können wir gemeinsam mit unseren geliebten Menschen ein gemeinschaftliches Optimum aushandeln, statt anderen Privilegien zuzuschaufeln.
Und eine Freundin brachte mich darauf, als sie mir einen Videotip zu Twin-Flame-Relationships (so in etwa Zwillingsseelen-Beziehung) gegeben hat. Kurzgesagt, es geht um die Überwindung des allerkleinsten Egoismus, um zu wahrer Liebe zu sich selbst und anderen zu gelangen. Ich halte manche Anregungen des etwas esoterischen Videos für spannend und nützlich. Z.B. Die Nützlichkeit einer gewissen Gelassenheit zum Thema Liebe: "It [could be] accepted that what is best and destined for the final harmonizing will transpire in its own time."
Trotzdem empfinde ich immer wieder einen immensen Wiederspruch, wenn von bedingungsloser Liebe als Ideal gesprochen wird. Ich frage mich ob der Mensch überhaupt irgendetwas bedingungslos tun kann, denn wir treffen ja Entscheidungen immer aus irgendeinem Grund, haben eine Motivation.
Naja, ich habe einfach so mein Problem mit dem Begriff: Bedingungslose Liebe. Das klingt für mich so nach Idealisierung. Ich denke nicht, dass die Liebe objektiv gesehen am Ende wirklich bedingungslos ist. Ich möchte versuchen, das am Beispiel der partnerschaftlichen Beziehung zu erläutern, auch wenn ich im allgemeinen nicht nur romantische sondern auch jegliche andere Liebe (zu Freunden, zu Familie, ...) anspreche.
Partnerschaftliche Liebe ist mindestens an eine Bedingung geknüpft: Vertrauen (was auch immer dieses beinhaltet) ist beidseitig und damit relevant.
Es ergeben sich nun aus meiner Sicht folgende Widersprüche, wenn wir an Bedingungslosigkeit glauben:
1) Vertrauen bedeutet einfach nur Vorschuss von Zustimmung. Es gibt jedoch keine Garantie, dass der andere Vertrauen nicht missbraucht, sonst wäre im Allgemeinen kein Vertrauen notwendig, eine (fiktive gedachte) Garantie würde das Vertrauen obsolet machen. Damit ist Vertrauen ungleich einem Blindsein gegen das Ausnutzen von Vertrauen.
2) Das Vertrauen schliesst ein, dass gegenseitig kommuniziert wird, welche Bedürfnisse die Partner haben. Diese Bedürfnisse müssen empfunden werden und es muss eine Selbstwirksamkeit (das heisst dass jemand das Gefühl hat, mit seinem/ihrem Verhalten auch etwas erreichen zu können) für diese Äusserung der Bedürfnisse bestehen, sonst bräuchte mensch sie ja nicht äussern. Das klingt aber schon wieder nach Bedingung: Der andere muss meine Bedürfnisse ernst nehmen.
3) Daraus ergeben sich ab und zu (oder im Extremfall durch Betrug oder Misshandlung) ein Konflikt zwischen Interessen des Partners und von mir selbst, oder auch zwischen der Liebe zum Partner und der Selbstliebe. Denn könnte ich den anderen lieben oder vertrauen, wenn ich mich nicht selbst liebe? Ich sollte also auf mich selbst achten, nicht erwarten, das der andere es tut. Das heisst, ich sollte auch auf die Erfüllung meiner Bedürfnisse achten. Damit wiederum beeinflusse ich den Partner. Die Beeinflussung des anderen schliesst auch Erwartungen in den anderen ein. Es geht nicht ohne.
4) Weitergesponnen schliesst das Vertrauen ein, dass falls die Partner zu konträre Interessen haben, eine (physische) Trennung notwendig wird.
Die Gedanken daran, einen geliebten Menschen zu verlieren, ob in Trennung oder gar Tod, schmerzt uns, weil wir die Gegenwart dieses vertrauten Menschen wünschen und brauchen. Die Theorie der bedingungslosen Liebe behauptet, dass wir, wenn wir bedingungslos lieben, die Abwesenheit des anderen einfach so annehmen könnten. Was meiner Meinung nach gerade im Fall des Todes besonders zynisch klingt. Denn ein Mensch muss die Trennung von einem geliebten Menschen erst mal verarbeiten oder betrauern, bevor er sie annehmen kann und die wichtigste Zutat dieses Prozesses ist Zeit nicht Bedingungslosigkeit. Die bedingungslose Liebestheorie diskreditiert damit die Notwendigkeit der Trauer.
Wenn wir das konsequent weiterdenken, bedeutet das, dass wir gegenüber menschlichen Beziehungen bedürfnislos (haltungslos, gefühllos) werden muessten, um bedingungslose Liebe zu empfinden. Das ist aber ein Wiederspruch, denn wenn wir so sozial bedürfnislos wären, bräuchten wir auch die Liebe nicht mehr.
Es löst sich meiner Meihnung nach nicht auf. Es gibt keine bedingungslose Liebe, genausowenig wie es egoistische Liebe gibt, denn: Liebe entspring aus unserem Bedürfnis nach ihr !
Ich unterstelle auch, die Motivation nach einer bedingungslosen Zwillingsseelen-Beziehung zu streben ist weniger der Wunsch bedingungslose Liebe zu geben, sondern eher danach, selbst bedingungslos geliebt zu werden. Das ist schon wieder egoistisch motiviert. Aber ohne Motivation gibt es auch keine Entwicklung. Motivation bringt uns dazu Dinge auszuprobieren, zu lernen, auf andere zuzugehen. Motivation ist Leben.
Das ist ein bissel wie mit dem Vorurteil: es ist menschlich, dass wir es haben, solange wir es reflektieren und für folgende Handlungen überdenken. Und es ist auch ok (für andere), wenn wir egoistisch motiviert sind, wenn wir daraus was gutes machen. Und sei das Gute, dass wir glückliche, selbständige und damit andere anregende Persönlichkeiten sind! Aber das ist vielleicht nur eine Frage der Bewertung?
Also zusammengefast: Die Liebe ist motiviert durch unser Bedürfnis geliebt zu werden.
Das macht die Liebe nicht weniger besonders oder schön. Es macht sie nur menschlich und realistisch.
Mittwoch, 29. Mai 2013
Humanismus und Ideologismus
In Anschluss an eine Twitterdiskussion, möchte ich folgende Gedanken zusammenfassen:
Humanismus bedeutet für mich u.a. die Bedürfnisse und Gefühle von Menschen (also uns und unserem Gegenüber) zu akzeptieren.
Unter Ideologismus dagegen verstehe ich, die Bedürfnisse und Gefühle der Menschen zu ignorieren, negieren, leugnen und einer Ansicht oder Theorie unterzuordnen
U.a. halte ich diese für humanistische anti-ideologische Ansätze:
Antirassismus, Anti-Anitsemitismus, Anti-Frauenhass (aka Feminismus), Antisexismus, Antimaskulinismus (aka Männerbewegung), Anti-Homophobie, und viele mehr ...
Aber Humanismus oder eine seiner Unterformen bleiben nur humanistisch, solange die selbst nicht in eine Ideologie verfallen (dann wäre es formell gesehen auch kein Humanismus mehr).
Wir werden keine endgültigen, absolut richtigen Statements finden. Wir kommen um die Notwendigkeit, immer wieder uns selbst zu reflektieren und mit dem Gegenüber zu solidarisieren nicht herum. Zumindest nicht, solange wir hier auf diesem Planeten als Menschen existieren und an solchen Lösungen von Zwischenmenschlichen Problemen interessiert sind, mit denen wir uns und unseren Mitmenschen in die Augen schauen können.
Wir werden keine endgültigen, absolut richtigen Statements finden. Wir kommen um die Notwendigkeit, immer wieder uns selbst zu reflektieren und mit dem Gegenüber zu solidarisieren nicht herum. Zumindest nicht, solange wir hier auf diesem Planeten als Menschen existieren und an solchen Lösungen von Zwischenmenschlichen Problemen interessiert sind, mit denen wir uns und unseren Mitmenschen in die Augen schauen können.
Dienstag, 30. April 2013
Do you think the Femen movement is wrong?
Many feministic blogger and activists in germany react very negative to the femen movement, recently because of a protest of Femen in front of a mosque in Berlin against women discrimination by the Islam. I am not aware of all of the Femens aims. But I am unhappy about the negative non-discussable reaction of many other feminist circles in germany, who accuse Femen of racism.
Shouldn't we show solidarity to women of all cultures & skin colors and not only to those of our own. Wouldn't a lack of this solidarity already be racism?
Ayaan Hirsi Ali, a somali-dutch feminist activist, writer and politician, was speaking in Australia about the danger to women rights due to immigration of women-hostile habits into the western countries: See the full video here.
These are the most important quotes:
"In the west, the patriarchy of immigrants from cultures, that have not caught on the freedom and equality ideal for women, is not subjected to the same critical scrutiny as is the patriarchy of the white man. Now, why? There are different reasons, but the most salient is Multiculturalism."
"Multiculturalism is moral racism disguised as broad mindedness."
"Multiculturalism is bad for women."
"Western feminists, as a result of multiculturalism have neglected systematically and failed miserably to include immigrant women in the emancipation project in any meaningful way. There are exceptions. But that is the sad truth. Is it western feminists who should be taking on immigrant misogynists? You bet!"
"Feminists must unite to initiate interests and cultivate advocates within and among immigrant communities."
Ayaan Hirsi Ali was the screenplay writer of the dutch Theo van Goghs movie Submission. Adjacently to several death threats to both of them, Theo van Gogh was murdered in 2004. Today, Ayaan Hirsi Ali lives in the USA.
Is Femen really that wrong? Can we hide behind tolerance and ignore human right violations in our own countries?
Shouldn't we show solidarity to women of all cultures & skin colors and not only to those of our own. Wouldn't a lack of this solidarity already be racism?
Ayaan Hirsi Ali, a somali-dutch feminist activist, writer and politician, was speaking in Australia about the danger to women rights due to immigration of women-hostile habits into the western countries: See the full video here.
These are the most important quotes:
"In the west, the patriarchy of immigrants from cultures, that have not caught on the freedom and equality ideal for women, is not subjected to the same critical scrutiny as is the patriarchy of the white man. Now, why? There are different reasons, but the most salient is Multiculturalism."
"Multiculturalism is moral racism disguised as broad mindedness."
"Multiculturalism is bad for women."
"Western feminists, as a result of multiculturalism have neglected systematically and failed miserably to include immigrant women in the emancipation project in any meaningful way. There are exceptions. But that is the sad truth. Is it western feminists who should be taking on immigrant misogynists? You bet!"
"Feminists must unite to initiate interests and cultivate advocates within and among immigrant communities."
Ayaan Hirsi Ali was the screenplay writer of the dutch Theo van Goghs movie Submission. Adjacently to several death threats to both of them, Theo van Gogh was murdered in 2004. Today, Ayaan Hirsi Ali lives in the USA.
Mittwoch, 5. Dezember 2012
about this blog
Die Frage ist nicht nur 'Wer bin ich?' sondern auch 'Wer sind die anderen?'
Wir Menschen mögen uns im Geschlecht, Hautfarbe, Kultur oder auch unseren Interessen unterscheiden. Aber wir spielen alle nach den gleichen Spielregeln. (Naja, bis auf ein oder zwei, wie Pinkeln im Stehen, Kinderkriegen, oder wie lange wir in der Sonne prallen können.)
Wir alle erleben Geburt, Lernen, Fühlen, Erfahren, Leiden, Lachen, Altern, Sterben. Nicht nur wir heute, sondern auch alle vor und nach uns.
Doch wir wollen uns als uns selbst behaupten. Scheinen daher die kleinen Unterschiede zwischen uns eine so große Rolle zu spielen? Und was hat das mit den obigen Fragen zu tun? Oder, was erzählt uns das über uns selbst?
Mal sehen, was mir alles dazu einfällt.
Weiss ich, wer ich sein kann? Wissen wir, wer wir sein können?
Wie stark sind wir? Wie ehrlich sind wir? Trauen wir uns selbst?
Dies ist ein Blog für menschliche Emanzipation und über die Suche des Einzelnen nach seinem Platz in der Gesellschaft.
Wir alle erleben Geburt, Lernen, Fühlen, Erfahren, Leiden, Lachen, Altern, Sterben. Nicht nur wir heute, sondern auch alle vor und nach uns.
Doch wir wollen uns als uns selbst behaupten. Scheinen daher die kleinen Unterschiede zwischen uns eine so große Rolle zu spielen? Und was hat das mit den obigen Fragen zu tun? Oder, was erzählt uns das über uns selbst?
Mal sehen, was mir alles dazu einfällt.
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